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Mitteilungen

Aktuelles
09.01.2017
Brief vom Vorsitzenden des Ältestenrats

Als PDF-Datei erhalten Sie einen Brief vom Vorsitzenden des Ältestenrats, Don Ward.

Paul Kieffer

20.08.2016
Brief vom Vorsitzenden des Ältestenrats

Als PDF-Datei erhalten Sie einen Brief vom Vorsitzenden des Ältestenrats, Don Ward.

Paul Kieffer

26.06.2016
D6-Bildungsinitiative, April und Juli 2016

Als PDF-Datei erhalten Sie die Anleitung für Familienbibelstudien für die Monate April und Juli im Rahmen der "Deuteronomium 6-Bildungsiniative" für unsere Jugend („Das D6-Modell“):

Paul Kieffer

21.03.2016
D6-Bildungsinitiative, März 2016

Als PDF-Datei erhalten Sie die Anleitung für Familienbibelstudien für den Monat März im Rahmen der "Deuteronomium 6-Bildungsiniative" für unsere Jugend („Das D6-Modell“):

Paul Kieffer

10.02.2016
D6-Bildungsinitiative, Februar 2016

Als PDF-Datei erhalten Sie die Anleitung für Familienbibelstudien für den Monat Februar im Rahmen der "Deuteronomium 6-Bildungsiniative" für unsere Jugend („Das D6-Modell“):

Paul Kieffer

01.12.2015
D6-Bildungsinitiative, Dezember 2015

Als PDF-Datei erhalten Sie die Anleitung für Familienbibelstudien für den Monat Dezember im Rahmen der "Deuteronomium 6-Bildungsiniative" für unsere Jugend („Das D6-Modell“):

Paul Kieffer

30.10.2015
D6-Bildungsinitiative, November 2015

Als PDF-Datei erhalten Sie die Anleitung für Familienbibelstudien für den Monat November im Rahmen der "Deuteronomium 6-Bildungsiniative" für unsere Jugend („Das D6-Modell“):

Paul Kieffer

03.09.2015
Hinweis fürs Laubhüttenfest (4), Anmerkungen zum Festkalender

Der bunte Unterhaltungsabend wurde wegen vorauszusehender unzureichender Beteiligung gestrichen. Stattdessen wird es am Donnerstagabend einen Heimatabend geben. Die Trachtentanzgruppe Schluchsee und die Trachtenkapelle Blasiwald freuen sich darauf, uns ein abwechslungsreiches Programm traditioneller Musik und Tänze aus dem Schwarzwald vorzustellen. Der Unterhaltungsabend beginnt um 20.00 Uhr und dauert ca. 90 Minuten. Musik und Tanz sind international, dafür ist keine Übersetzung für unsere ausländische Gäste notwendig.

Der Spieleabend am Samstagabend findet, wie bei bisherigen Festen, im Foyer vor dem Saaleingang statt. Wenn möglich, bitte Tisch- oder Kartenspiele mitbringen.

Paul Kieffer

31.08.2015
Hinweis fürs Laubhüttenfest (3), Förderung gemeinnütziger Projekte in der Ukraine

In diesem Jahr werden beim Laubhüttenfest in Schluchsee Hilfsgelder für Projekte der kirchennahen Stiftung Lifenets gesammelt. Lifenets ist eine gemeinnützige Organisation, die sich oft an den "Good Works"-Projekten der United Church of God beteiligt.

Beim Fest in Schluchsee werden eigens für Mitglieder der Kirche Gottes hergestellte Kalender für das Jahr 2016 erhältlich sein. Die Kalender für das Jahr 2016 beinhalten neben Naturfotografien aus aller Welt auch einen monatlichen Bibelvers und Platz für Gebetsanliegen (siehe Muster 1, Muster 2).

Für eine Spende von 10 € (oder mehr) kann man einen Kalender erwerben. Der Erlös geht zu 100 Prozent an Lifenets für Projekte in der Ukraine, bei denen alte Menschen, alleinerziehende Mütter, Waisenkinder und Flüchtlinge aus der Ostukraine unterstützt werden.

Um ein oder mehrere Exemplare zu erwerben, melden Sie sich bitte bei Marian Michelson oder Claire Kasper an der Theke im großen Foyer im Haus des Gastes 30 Minuten vor der Versammlung oder direkt im Anschluss daran. Die Kalender werden an Werktagen und am Sonntag erhältlich sein.

Paul Kieffer

30.08.2015
Hinweis fürs Laubhüttenfest (2), Ausflug

Unser Ausflug beim diesjährigen Laubhüttenfest führt uns an den Bodensee. Die Abfahrt am Ausflugstag erfolgt wie immer um 10.30 Uhr an der Halle in Schluchsee. Wir fahren als Erstes zur Insel Reichenau. Dort gibt es ein Mittagessen um 12.00 Uhr, gefolgt von einer Besichtigung des dortigen Klostergeländes (das Kloster ist UNESCO-Welterbe).

Danach fahren wir mit dem Bus zur Schiffsanlegestelle für eine Bootsfahrt auf dem Bodensee. Wir fahren ca. 90 Minuten nach Stein am Rhein (in der Schweiz). Dort haben wir eine Stunde Aufenthalt zur freien Verfügung. Anschließend erfolgt die Rückfahrt nach Schluchsee, voraussichtliche Ankunft gegen 19.30 Uhr.

Die Kosten für die Busfahrt und die Führung in Reichenau übernimmt die Gemeinde.

Die Kosten fürs Linienschiff (Bodensee): Erwachsene 16,00 €, Kinder unter 6 Jahren frei, Kinder v. 6 - 16 Jahren 8,00 €

Die Anmeldung für diese Aktivität erfolgt in Schluchsee. Bei der Anmeldung soll jeder auch die Wahl des Mittagessens mit eintragen. Eine Speisekarte wird auf dem Informationstisch zu finden sein, die Auswahl ist nummeriert, man braucht daher bei der Anmeldung nur die Nummer des gewünschten Gerichts einzutragen.

Paul Kieffer

29.08.2015
Hinweis fürs Laubhüttenfest (1), Artikelempfehlung

Als erste von mehreren Mitteilungen zum bevorstehenden Laubhüttenfest empfehle ich einen Artikel, der vor einigen Jahren in unserer "Intern" veröffentlicht wurde:

Paul Kieffer

30.06.2015
D6-Bildungsinitiative, Juli 2015

Als PDF-Datei erhalten Sie die Anleitung für Familienbibelstudien für den Monat Juli im Rahmen der "Deuteronomium 6-Bildungsiniative" für unsere Jugend („Das D6-Modell“):

Paul Kieffer

02.06.2015
D6-Bildungsinitiative, Juni 2015

Als PDF-Datei erhalten Sie die Anleitung für Familienbibelstudien für den Monat Juni im Rahmen der "Deuteronomium 6-Bildungsiniative" für unsere Jugend („Das D6-Modell“):

Paul Kieffer

01.05.2015
D6-Bildungsinitiative, Mai 2015

Als PDF-Datei erhalten Sie die Anleitung für Familienbibelstudien für den Monat Mai im Rahmen der "Deuteronomium 6-Bildungsiniative" für unsere Jugend („Das D6-Modell“):

Paul Kieffer

31.03.2015
D6-Bildungsinitiative, April 2015

Als PDF-Datei erhalten Sie die Anleitung für Familienbibelstudien für den Monat April im Rahmen der "Deuteronomium 6-Bildungsiniative" für unsere Jugend („Das D6-Modell“):

Paul Kieffer

02.03.2015
neue Bildungsinitiative für Kinder

Im vergangenen Herbst gab die United Church of God die Einführung einer neuen Bildungsinitiative für unsere Kinder bekannt. In drei Beiträgen für die "United News" wurde das neue Programm (Übersetzung in deutscher Sprache) dargestellt.

Der erste monatliche Leitfaden in deutscher Sprache ist für den Monat März vorgesehen.

Als PDF-Dateien erhalten Sie die Anleitung für Familienbibelstudien für den Monat März im Rahmen der "Deuteronomium 6-Bildungsiniative" für unsere Jugend („Das D6-Modell“):

Paul Kieffer

11.11.2013
Katastrophen-Hilfsfond für die Philippinen

Good Works-Programm der United Church of God: Katastrophen-Hilfsfond für die Philippinen

Der "Super"-Taifun "Haiyan" traf die Insel-Nation der Philippinen am 7./8. November 2013 und hinterließ Landstriche der Verwüstung. Der wahrscheinlich stärkste Wirbelsturm, der jemals auf das Festland traf, hat Millionen von Menschen entlang der Küsten bis an den Rand ihrer Existenz gebracht.

Die United Church of God ist tief betroffen und besorgt über das Wohlergehen aller vom Wirbelsturm betroffenen Menschen, nicht nur in Hinsicht auf die gegenwärtige Situation, sondern insbesondere auch hinsichtlich des Wiederaufbaues. Wir haben einen Hilfsfond zur Unterstützung des Wiederherstellungsprozesses eingerichtet. Sobald die Schadens-Ermittlung Fortschritte macht, werden wir in Zusammenarbeit mit unseren Partnern in der Region entscheiden, wie die Mittel am hilfreichsten eingesetzt werden können, um den Betroffenen zu helfen.

Es wurde ein aktueller Blog eingerichtet unter

www.ucg.org/blog/philippines-disaster-relief-and-updates

um zeitnah Informationen über die Lage und den Fortschritt bei der Hilfe geben zu können. Dieser Blog enthält auch einen Link zu einem Anzeige–Diagramm über die aktuelle Höhe des Hilfsfonds, der unter

goodworks.ucg.org/project/philippines-disaster-relief

zu finden ist.

Vielen Dank für Ihre Anteilnahme. Bitte beten Sie für Frieden, Trost, Sicherheit und Hilfe für die Menschen, die von diesem schrecklichen Sturm betroffen sind.

Victor Kubik
Präsident der UCG

17.05.2013
Erster Brief des neuen Präsidenten der UCG, Victor Kubik

Dies ist meine erste Mitteilung als Präsident der United Church of God. Diese neue Aufgabe lässt mich täglich Gott um Weisheit, Demut und Mut bitten, um den Verpflichtungen dieses neuen Amtes gerecht zu werden.

Wir wurden durch die Führungsqualitäten von Denny Luker sehr gesegnet. Als Präsident betonte er Liebe und Glauben an Jesus Christus als das lebendige Haupt seiner Kirche. Er schuf eine Atmosphäre des Friedens in der Gemeinde. Seine Führung war genau das, was wir zu der Zeit brauchten. Er verhalf der Kirche zu einer dringend benötigten Heilung und hinterließ uns ein unauslöschliches Vermächtnis.

Nun ist es mein Wunsch, darauf aufzubauen, was Gott durch Denny Luker wirkte und mit dem Auftrag der Verkündigung des kommenden Reiches Gottes in der Welt und der Betreuung der von Gott Berufenen voranzuschreiten. Ich werde kein "geschäftsführender Präsident" sein, sondern werde mein Leben vollständig dieser Funktion widmen. Ich werde bemüht sein, den Willen Gottes zu verstehen und die Kirche in diesem bedeutenden Abschnitt der Menschheitsgeschichte führen.

Wir leben in einer sehr gefährlichen Welt. Doch es ist auch eine aufregende Welt, die ich aufgrund der Zukunft mit göttlichem Optimmismus betrachte. In der Geschichte hat die Prophezeiung Christen immer hinsichtlich des endgültigen Ausgangs der Dinge ermutigt. Sie ist deshalb ermutigend, weil wir wissen, dass Gott die Selbstzerstörung der Welt nicht zulassen wird. Gott wird letztendlich sein Friedensreich etablieren, das ewig sein wird. Etwas Besseres kann es nicht geben!

Seit meinem 16. Lebensjahr, als ich diese Botschaft zum ersten Mal hörte, hat mich diese Wahrheit ermutigt. Die Bibel machte Sinn, indem sie erklärte, wer wir sind, wo wir heute stehen und was unsere Bestimmung ist. Wir müssen, dem Beispiel der frühen Kirche folgend, diese Botschaft mit anderen teilen. Ich möchte die Begeisterung des Paulus auf seinen Reisen nach Kleinasien und Griechenland nachahmen. Was war das Resultat damals? "Und viel Volk wurde für den Herrn gewonnen." Das kann auch heute der Fall sein, wenn die Menschen diese Botschaft vom Reich Gottes und Jesus Christus als König sowie persönlichem Erlöser hören.

Letzten Montagmorgen sprach ich vor den Mitarbeitern des "Home Office" über die Herausforderungen für die United Church of God. Ich betonte u. a. diese Punkte:

  1. Öffentlichte Verkündigung.
    Unsere Botschaft muss relevanter bzw. lebensverändernder sein und zu mehr Wachstum führen. Ich möchte in gemeinschaftlicher Weise alle Mittel untersuchen, die wir zum Predigen des Evangeliums einsetzen, und dabei die Frage stellen, was funktioniert bzw. was funktioniert nicht. Das 21. Jahrhundert gestaltet sich in dramatischer Weise anders als früher, denn Milliarden von Menschen benutzen Smartphones als Hauptmittel zum Austausch von Informationen.
  2. Frieden und Einigkeit.
    Es ist unbedingt erforderlich, dass wir den Frieden und die Einigkeit in der Kirche bewahren und der Führung Christi für die Weiterentwicklung der Gemeinde folgen.
  3. Älteste und Gemeinden.
    Wir müssen unsere Gemeinden weltweit mit kompetenten Ältesten versorgen. Es gilt, neue Führungskräfte zu erkennen und sie ausreichend auszubilden, wie z. B. durch das online-Bildungsprogramm für Älteste, das letztes Jahr ins Leben gerufen wurde. Wir müssen Älteste und Mitglieder am Auftrag der Kirche beteiligen und allen ein Zugehörigkeitsgefühl in einer lebendigen United Church of God vermitteln.
  4. Wachstum der Kirche.
    Es ist nicht verkehrt, die Frage zu stellen, was wir verbessern können, damit Gott uns zahlenmäßig segnet. Diese Frage werden wir oft stellen, und wir werden zielorientierte Antworten finden.
  5. Jugend und junge Erwachsene.
    Dies hat Priorität, denn in dieser Gruppe sind unsere zukünftigen Führer und Säulen.
  6. Betreuung von Frauen.
    In diesem Bereich haben wir großen Fortschritt gemacht und wir wollen das in den letzten zwei Jahren Erreichte fortsetzen.
  7. Beziehungen mit anderen Gruppen.
    Ich möchte die Tür für andere des gleichen Glaubens in der erweiterten Kirche, mit der Gott arbeitet, offen halten. Wir freuen uns über konstruktive und relevante Diskussionen und Interaktion.
  8. International.
    Wir müssen stets an andere Geschwister auf allen anderen Kontinenten denken und sie nicht hinsichtlich pastoraler Betreuung und -- wo es notwendig ist, um ihre Arbeit lebensfähig zu gestalten -- finanzieller Unterstützung vernachlässigen. 6,3 Milliarden Menschen leben außerhalb der USA, und diese Menschen mit dem Evangelium zu erreichen und Jünger zu machen ist eine unserer größten Herausforderungen.

Das sind nur einige der Herausforderungen, denen wir gegenüberstehen. Ich betone nochmals: Ich werde kein "geschäftsführender Präsident" sein. Ich habe vor, mit allen Bereichsleitern zusammenzuarbeiten, um uns voranzubringen.

Meine Frau Beverley ist mir eine wertvolle Helferin und Beraterin gewesen. Beten Sie bitte für uns beide, damit wir das tun, was notwendig ist.

In Liebe und im Dienste Christi

Victor Kubik

Leserzuschriften
Januar 2017

Ich habe "Gute Nachrichten" (Nr. 1) gelesen und muss Ihnen in vielen Dingen zustimmen. Auch die Frage "Was kommt nach dem Brexit" bewegt mich, besonders deshalb auch, weil ich DREI Enkelkinder habe und ich mir um deren Zukunft Sorgen mache. Im Internet habe ich auch gelesen, dass Hochrechnungen—bezogen auf den heutigen Stand u. dessen weitere Entwicklung—folgendes Bild ergeben:

In ca. 100 Jahren wird es hier nur noch etwa ACHT Millionen “echte Deutsche” geben. Der Rest sind Zuwanderer u. deren Nachfolger! Um das Jahr 2050 herum soll der Islam in Deutschland bereits die politische Mehrheit errungen haben. (Die Gesellschaft selbst, wäre aber bereits in 25 Jahren nicht wiederzuerkennen)!

Grund dafür wären die zahlenmäßig schwachen Jahrgänge der Deutschen! Die deutschen Frauen im gebärfähigen Alter bekommen im Schnitt nur 1.3 Kinder. Eine islamische Familie dagegen 5.3! Dazu soll kommen, dass alljährlich über eine Million Asylanten, illegale Einwanderer usw. kommen. Angeblich leben derzeit Menschen aus 184 Ländern dieser Welt in Deutschland.

Alltäglich kann man auch lesen, dass der EURO irgendwann den “Geist aufgibt”. Also—wohin geht/entwickelt sich die EU? Für mich sogar eine noch entscheidendere Frage als der Brexit!

-- 26435 Bockhorn


Bin durch Zufall heute auf Ihre Seite gekommen, indem jemand Ihren Link bei YouTube als Kommentar angegeben hatte. Und da ich mich heute überzeugen konnte, dass Ihre Seiten den wahren Glauben verkünden, freue ich mich darauf, von Ihren Broschüren einige zu lesen.

-- 56269 Dierdorf


Ich danke Ihnen von Herzen für die Broschüren, besonders die Broschüre "Gottes Festtage – Der Plan Gottes für die Menschen". Wir leben schon einige Jahre nach diesem Konzept. Ich finde diese Zusammenfassung genial. Und als Blaupause für alle, die sich innerlich von den Konfessionskirchen verabschiedet haben. Bitte senden Sie diese Broschüre doch an einige meiner Freunde, die sich mit Gemeindegründung nach neutestamentlichem Muster beschäftigen.

-- 91227 Leinburg

Dezember 2016

Es bedeutet mir ein großes Geschenk, dass ich die "Gute Nachrichten" erhalten darf. Ich wünschte, diese schon in jungen Jahren kennengelernt zu haben. Sie geben dem Leben Tiefe.

-- CH-8001 Zürich


Ich bitte Sie höflich, mich wieder aus Ihrem Verteiler zu nehmen und mir Ihr Magazin nicht mehr zuzusenden. Ich habe große Achtung vor Ihrem ernsten und wohlmeinenden Bemühen, die Wahrheit der Bibel aufzuspüren und diese weiter zu geben. Aber mir scheint, Sie sind noch nicht wirklich im Christsein angekommen. Denn ER ist die Erfüllung des Gesetzes, die Wahrheit und das Leben. Was also liegt näher, als jeden Tag, jede Woche und auch das Jahr hindurch sich mit IHM zu befassen. Ist es dann nicht ein Anlass, seinen Tod, seine Auferstehung und das Pfingstwunder zu feiern? Stattdessen befassen Sie sich und feiern wohl noch jene Feste, die im ersten Testament ein Hinweis auf den damals erwarteten Jesus sind. Sie feiern den (Vor) Boten und nicht die Botschaft und das Leben Jesu. Diese Sicht und Haltung als ursprünglich zu bezeichnen ist Angesichts der Wirklichkeit Jesu kaum verständlich. Nur vor dem Hintergrund Ihrer Entstehungsgeschichte ist Ihre Lehre nachvollziehbar. Dennoch, so wenig wie 1844 die Wiederkunft Jesu stattgefunden hat, so sehr haben sich Ihre Vorväter auch in anderen Punkten geirrt. Natürlich sehe ich, dass Ostern und Weihnachten ursprünglich heidnische Termine bzw. heidnische Feste waren. Aber Sie feiern allem Anschein nach so oder so die Geburt und die Auferstehung Jesu nicht. Auch das Pfingstwunder scheint Ihnen keine Feier wert. Dabei wären Sie ja jederzeit frei, diese Feiertermine nach Ihren Vorstellungen zu legen.

-- 82140 Olching


Mit meinen 84 Jahren schreibe ich an meinem Buch und da die 10 Gebote bei mir eine große Rolle gespielt haben, hätte ich den genauen Wortlaut. Herzlichen Dank!

-- 98724 Neuhaus am Rennweg


Ihr Artikel über die Evolution in Heft 6/2016 hat mich derart erbost, dass ich Sie darum bitte, mir Ihre Zeitschrift - die ich trotz großem Abstand zu Ihren Ansichten immer gelesen habe - nicht mehr zuzusenden. Darwin und die große Schar von Wissenschaftlern, die keinen Zweifel an der Evolution aufkommen lassen, werden nun Ihrerseits von vielen Religionsgemeinschaften und Kirchen verfolgt (auch von Ihnen!). Nicht die Leugner der Evolution sind die Vorkämpfer, sondern die Vertreter der Evolution!

Mit der Annahme (!) eines Schöpfergottes haben Sie alle Probleme "gelöst". Diese Lösung ist aber nur eine Flucht, ein Ausweichen oder eine andere Betrachtungsweise, wie sie die Wissenschaft hat. Schon die griechischen Philosophen (z.Teil) hatten von der Schöpfung ganz andere Vorstellungen als Sie und die modernen Kosmologen wie z. B. Alex Vilenkin bemühen sich, die Welt wissenschaftlich zu verstehen. Da ist nichts fertig und viele Probleme sind nicht gelöst. Aber das Bemühen ist da! Unsere Aufgabe ist nicht, zu glauben (wem nützt das schon?), sondern nachzudenken, unseren Geist einzusetzen, zu forschen... immer weiter! Ich kann Ihre Gegenargumentation erahnen bzw. kenne sie schon zur Genüge. Deswegen brauchen Sie sie mir auch nicht zu präsentieren, mit Verlaub.

-- 84347 Pfarrkichen


Sie senden mir in unregelmäßigen Abständen Ihre Broschüren zu. Ich bitte Sie, das in Zukunft zu unterlassen und meine Adresse zu streichen.

Ich liebe Weihnachten über alles. Weihnachten ist Geburt und neues Leben. Der Christus und Heiland der Welt wurde in Bethlehem geboren. Selbstverständlich ist der 24. Dezember nur ein symbolischer Tag. Aber ist das wirklich wichtig? Wichtig ist doch, dass Jesus geboren wurde. Wahrscheinlich auch nicht in der Stunde null, sondern etwa sechs Jahre vorher. Ist aber auch nicht wichtig.

Sie verherrlichen den Tod Jesu am Kreuz. Satanische Mächte wollten, bzw. haben Jesus getötet und haben die damalige Priesterschaft dafür verwendet. Jesus soll ein "Gotteslästerer" gewesen sein. IRRE! Sie lehren Falsches. Deshalb bitte ich um Beendigung Ihrer Zuschriften.

Ein gesegnetes und friedliches Weihnachtsfest!

-- 4320 Perg (Österreich)

November 2016

Ich beziehe "Gute Nachrichten" schon jahrelang und bin sehr zufrieden. Darüber hinaus habe ich schon etliche Broschüren und Literatur bestellt und war immer von der schnellen Bearbeitung begeistert.

Sie machen Reklame für ein Geschenkabonnement der Zeitschrift "Gute Nachrichten". Ein solches möchte ich für eine gute Freundin in Dortmund haben. Funktioniert das mit dieser Mail oder mussŸ ich ein anderes Formblatt suchen? Ich bitte um Realisierung dieser Bestellung oder um Mitteilung für eine andere Vorgehensweise für die Bestellung. Vielen Dank für Ihre Bemühungen.

Ich bin 70 Jahre alt, lesen geht noch ganz gut aber Schreiben strengt schon ganz schön an.

-- 63741 Aschaffenburg


Zunächst einmal vielen Dank, dass Sie mir nun eine Zeitlang die Zeitschrift "Gute Nachrichten" zugeschickt haben. Sie nehmen sich viel Zeit für die ansprechende und schöne optische Gestaltung, dafür gebührt Ihnen großes Lob.

Allerdings möchte ich Sie heute darum bitten, mir keine weiteren Exemplare Ihrer Zeitung mehr zu schicken. Als weltoffene und überzeugte römisch-katholische Christin habe ich doch so manche Probleme damit, vielen Ihrer Gedankengänge folgen zu können, die sich für mich in dieser Art einfach nicht stimmig anfühlen.

Ich respektiere Ihre Anschauung absolut, genauso, wie ich ALLE Religionen und Kulturen respektiere, von den Naturreligionen bis hin zum Islam, aber mein persönlicher Glaube des Herzens ist und bleibt mein katholischer Glauben. Alle Wege führen zu Gott, da bin ich mir völlig sicher, denn Gott liebt ALLE seine Kinder und seine gesamte Schöpfung und schaut mit Sicherheit nicht auf die „richtige“ Glaubensrichtung – aber Ihr Weg ist nicht meiner, wie sich immer mehr nach dem Lesen Ihrer Zeitschrift für mich herauskristallisiert.

Daher streichen Sie mich bitte aus Ihrem Verteiler, um Papier und Porto zu sparen. Nochmals herzlichen Dank für die bisherigen Hefte.

-- 69181 Leimen


Ich wünsche keine weitere Zusendung Ihrer Zeitschrift "Gute Nachrichten". Sie entspricht nicht meinen Glaubensansichten, die ich nach intensivem Studium der Bibel als Jehovas Zeugin habe. Als ich sie abonnierte, war ich noch in der Pfingstbewegung, doch ich habe jetzt erkannt, was Wahrheit ist.

-- 46282 Dorsten


Vielen lieben Dank für die Zeitschriften, die ich von euch bekomme. Ich suche eine Gemeinde, die so denkt und handelt wie euer Verlag. Können Sie mir da bitte weiterhelfen? Ich suche schon Jahre und finde nichts. Meine PLZ ist 89165. Ich bin aber auch oft in München. Zur Not könnte ich dort auch mal hin. Jedoch möchte ich mit Frau und Kindern gemeinsam eine Gemeinde oder Ähnliches besuchen.

-- 89165 Dietenheim

September 2016

Seit einigen Jahren beziehe ich Ihre "Gute Nachrichten", ich kann bestätigen, dass einige sehr gute Themen, vor allem für Menschen, die sich in der Bibel nicht sonderlich zurechtfinden, eine Hilfe sein können. Trotzdem möchte ich Ihre Zeitschrift abbestellen.

Womit ich nicht einig gehe, mir kommt vor, dass in letzter Zeit immer mehr die biblischen Feste oder auch der Sabbat als notwendige Erfordernisse zu sehr in den Vordergrund gerückt werden. Auch der letzte Artikel, ob Glaube allein für das ewige Leben reicht, sagt nur die halbe Wahrheit. Natürlich wird kein Mörder, kein Ehebrecher oder Dieb, sofern er das Opfer Jesu ablehnt, in den Genuss (Geschenk) des ewigen Lebens kommen. Aber weder die Feste (altes Testament) noch das Nichthalten des Sabbats wird darüber entscheiden, ob jemand das ewige Leben bekommt. Entweder ist es ein Geschenk oder ich muss dafür etwas leisten. Beides kann nicht richtig sein. So hat auch Paulus in seinen Briefen seine Sorge zum Ausdruck gebracht, weil bei ihnen immer noch viele "am alten Gesetz" hingen, so wie er an die Galater schrieb, wenn ich durch eigene Leistung das Geschenk bekomme, dann hätte Jesus nicht zu sterben brauchen.

-- 5424 Bad Vigaun (Österreich)

Antwort der Redaktion:

Vielen Dank für Ihre Nachricht. Wir werden Ihr kostenloses Abonnement stornieren und bedanken uns für Ihr bisheriges Interesse.

Hinsichtlich der Frage, ob wir etwas leisten müssen, um das ewige Leben zu bekommen, unterscheiden wir uns lediglich in der Frage des Umfangs. :-)

Sie schreiben, dass kein Mörder oder Ehebrecher das ewige Leben bekommen wird, was der Apostel Paulus bestätigt (1. Korinther 6,9-10).

Ein Mörder ist kein Mörder mehr, wenn er das entsprechende Gebot Gottes hält. Ein Ehebrecher ist kein Ehebrecher mehr, wenn er das entsprechende Gebot Gottes hält. Mit der gleichen Logik, die Sie gegen das Halten des Sabbats anwenden, kann man argumentieren, dass derjenige, der aufhört zu morden und anfängt, das Gebot Gottes zu halten, damit eine Leistung erbringt.

Viele Christen haben nichts gegen "die Leistung" von 9 der Zehn Gebote einzuwenden, nur das Sabbatgebot sehen sie als Leistung, das Halten der anderen Gebote hingegen ist für sie keine Leistung.

Für uns ist das Halten des Ruhetagsgebots keine Leistung, ebenso nicht der "Verzicht" auf Mord, Raub, Lüge, Götzendienst usw.


Ein Leserbrief in der letzten Ausgabe Nr.5 hat mich dazu ermutigt, Ihnen zu schreiben. Dort wurde geschrieben, dass aus Altersgründen bisher (kleine Rente) keine Spenden möglich waren. Leider ist es bei mir auch so (kleine Frührente).

Ich hatte bisher immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich wieder eine ihrer Ausgaben oder bestellte Broschüren erhielt und nichts dafür bezahlte. Habe schon öfter daran gedacht, die Zeitschrift abzubestellen. Teils aus diesem Grund, teils aus Unverständnis für die Auslegung einiger Artikel. Aber immer wieder sind ein oder mehr Artikel, ein Wort, ein Bild dabei, das mich in meinem Glaubens-Auf-und-Ab aufhorchen und nachdenken lässt.

Dieser oben genannte Leserbrief hat mein schlechtes Gewissen etwas gemildert. Ich hoffe, dass ich mich doch noch einmal "erkenntlich" zeigen kann, wenn ich wieder Arbeit habe.

Kurz zu mir: Bin katholisch aufgewachsen, (Kommunion, Firmung). Brachte mir leider überhaupt nichts! Die Wende kam als ich für drei Jahre in Amerika lebte und dort in verschiedenen kleinen "freikirchlichen" Gemeinden zum ersten Mal mit der Bibel, mit dem lebendigen Glauben und mit Begeisterung der Gottesdienstbesucher in Berührung kam. Ohne Jesus und Gott (mit Trinität habe ich so meine Schwierigkeiten) hätte ich viele Hürden in meinem Leben nicht gemeistert.

Auch wenn ich immer wieder Zweifel habe, wenn ich Zeiten habe, an denen ich mich nicht um Gott "kümmere", spüre ich, dass Gott mich NIE verlässt; und ER auch in meinen selbst gewählten gottlosen Zeiten immer an meiner Seite war und ist. Ich besuche ab und zu freikirchliche Gemeinden in meiner Nähe. Bei einer davon wurde ich auch vor ca. 10 Jahren "richtig" getauft. Aber am intensivsten begegne ich Gott in der Natur bei meinen vielen langen Spaziergängen mit meinen Hunden in der Natur.

Vielen Dank für Eure "Gute Nachrichten" und Bestellungen (habe zeitgleich ein paar Bestellungen per Internet aufgegeben).

-- 91413 Neustadt


Leider finde ich unter Ihrer Internetadresse noch keine Anschrift für diese Veranstaltung ("Tag der offenen Tür" am 12. November in Mörfelden). Da ich daran teilnehmen möchte, bitte ich Sie, mir diese noch mitzuteilen. Danke! Danke auch für die Zusendung Ihres September-Oktober-Heftes. Ihre "Gute Nachrichten" sind einmalig.

-- 64385 Reichelsheim


Die Ausgabe von September/Oktober finde ich besonders gut! Der Bericht über die Festtage ist sehr gut geschrieben und ich würde mich freuen, einige dieser Texte an mein Umfeld weiterzugeben. Wäre es möglich, mir noch 8 Exemplare zu schicken? Darüber wäre ich sehr dankbar!

-- 25336 Klein Nordende


Kommentar zum Beitrag "Der Sauerteig der Pharisäer":

Also ich bin sicher kein heiliges Lamm, aber meiner Meinung nach ist es Gott egal, ob wir Brot mit oder ohne Backpulver, Hefe oder was auch immer essen. Viel wichtiger für Gott ist, dass wir die Gebote einhalten und nach den Lehren von Jesus Christus leben.

-- Internetzuschrift


Vielen Dank für die Zusendung der Broschüren, die ich Ihnen hiermit zur weiteren Verwendung zurücksende. Ich will Ihnen keine neuen Töne für Ihre eigene Echokammer zumuten, aber mir scheint doch, der Himmel ist weiter, als manche menschliche Interpretation der Bibel. Vielleicht schauen Sie gelegentlich bei anderen Sabbatisten vorbei, die freuen sich und dürften in einigen Punkten mit Ihnen übereinstimmen. Und vielleicht freuen Sie sich auch, eine klein wenig größere Heimat in einer näheren Gemeinde zu finden. Und ganz bestimmt würde sich der Himmel über Ihren Schritt freuen.

-- 82140 Olching


Vielen lieben Dank der Redaktion der Zeitschrift "Gute Nachrichten" sowie der Sonderbroschüren und der Predigten zu den unterschiedlichsten Themen. Vielfach versende ich den Link zu Ihren überaus lehrreichen und leicht verständlichen Predigten an Bibelinteressierte, die daraus reichlich Verständnis und Nutzen ziehen.

-- 75365 Calw

Juli 2016

Für Ihre sehr wertvollen Hefte danke ich Ihnen von Herzen und für Ihre Mitarbeiterschreiben ebenfalls. Ihre Information über das Zeitgeschehen in dieser Welt ist mir so wichtig. (Die Nachrichten im Fernsehen schaue ich mir schon lange nicht mehr an.) Diese Welt ist mir fremd geworden und gibt mir wenig, die Menschen leider auch. Nur sehr, sehr wenigen Menschen kann man glauben und vertrauen. Obwohl ich persönlich auf Menschen zugehe und mit ihnen keine großen Probleme habe, ist mir aber viel Oberflächliches bei alledem, was ich höre und beobachte.

-- 64385 Reichelsheim


Vielen Dank für die Zusendung einiger Ihrer Publikationen. Ich bin überrascht, wie gut diese informieren. Inhaltlich kannte ich das meiste schon, hatte es aber nie in dieser guten Weise zusammengestellt gelesen. Ich wollte nun fragen, ob Sie neben den auf Ihrer Webseite aufgeführten Gottesdiensten auch anderweitig Kontakt mit Gleichgesinnten pflegen. Gibt es eine Art Gemeinschaft (Kirche), die Sie leiten? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

-- 82110 Germering


Ich lese "Gute Nachrichten" seit Jahren und bin immer wieder sehr angetan. Ich denke, wir Menschen sind unfähig, unsere Probleme zu lösen. Das sage ich Ihnen als studierter Naturwissenschaftler. Je tiefer ich in den Becher der Wissenschaft schaue, desto mehr bin ich von der Existenz Gottes überzeugt.

-- 29303 Bergen


Ich habe Ihre Zeitschrift bei meinem Vater gesehen und mal hinein geblättert. Gerne würde ich in Zukunft auch zu den Abonnenten gehören. Wenn möglich würde ich noch gerne die aktuelle Zeitschrift der "Gute Nachrichten" lesen. Mein Vater rückt sein Heft nicht raus :-)

-- 74374 Zaberfeld


Betreff: Von der Redaktion "Der Brexit und die Zukunft Europas" Gute Nachrichten Nr. 4 von 2016

Genau das Thema in der Zeitschrift "Guten Nachrichten" Nr. 4 von 2016 sprechen Sie im Vorwort an, mit dem ich mich schon lange beschäftige. Könnten Sie mir bitte alle Bibelquellen, auf die Sie sich dabei beziehen, angeben. Ich bin ein langjähriger Leser seit 1975 Ihrer Zeitschrift "KLAR & WAHR" und fand sie schon damals sehr informativ. Jetzt suche ich nach den Bibelstellen über alle Angaben, die Sie in dem Vorwort zur jetzigen Ausgabe der "Gute Nachrichten" machen. Ich benötige sie zur Diskussion mit anderen Glaubensbrüdern und Schwestern. Vielen Dank für Ihre Bemühungen schon im Voraus!

-- 32760 Detmold

Juni 2016

Ich bitte möglichst um Übersendung von 3 Exemplaren "Ist Gott eine Dreieinigkeit?". Ich möchte die Broschüre an Christen weitergeben. Ich glaube nicht an drei Personen, die dann eine Person sein sollen. Im Neuen Testament habe ich keine Beweisstelle finden können. Unter dem Begriff Einssein verstehe ich, dass sich Vater und Sohn einig sind im Wirken für die Menschheit/das Universum.

-- 26135 Oldenburg


Vielen Dank für das zugesandte Exemplar Ihrer Broschüre "Ist Gott eine Dreieinigkeit?". Da Ihre Auslegung sehr, sehr gut ist und ich selbst es auch sehr gut nachvollziehen kann, bitte ich mir noch ein Exemplar zur Weitergabe an einen befreundeten evangelisch-lutherischen Pastor zuzusenden. Vielen Dank!

-- 88089 Kressbronn

Mai 2016

Im aktuellen Heft (Mai - Juni 2016) las ich mit Interesse den Bericht zu Jerusalem: "Wie löst man den gordischen Knoten?" Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir die obige Broschüre an meine Privatadresse senden würden. Ich bereite mich auf eine Israel-Reise vor und möchte in meinem CVJM dazu einen Vortrag halten.

-- 73249 Wernau


Vielen Dank für die bisherigen Zusendungen. Sie waren teilweise sehr aufschlussreich. Mit z.B. dem Feiern des Laubhüttenfestes und dem Sabbatfeiern kann ich mich aber nicht anfreunden, da ich denke, dass die Christen ruhig auch ihre eigenen Feste feiern können und es den Juden nicht unbedingt gleichmachen müssen, da es ja auch ein anderer Glaube ist.

-- 42551 Velbert


Bisher haben Sie mir Ihre Zeitschrift "Gute Nachrichten" als Druckausgabe zugesandt. Bitte stoppen Sie jetzt die Zusendung, ich lese Ihre News jetzt auf Twitter. Danke!

-- 21395 Tespe


Guten Tag, liebe Freunde,

in der Nr. 3 Ihres Magazins ist auf Seite 11 ein Leserbrief zur Frage des siebten Tages und eine Antwort hierauf. Ich finde Ihre Antwort sehr gelungen. Bis 1974 (?) war der Sonntag der erste Tag der Woche oder auch der achte Tag und damit eine vermeintliche Anspielung auf den ersten Tag der Woche, an dem zuerst die Frauen am leeren Grab waren, der Tag der Auferstehung Jesu, wie man in kirchlichen Kreisen meint (damit man ein "gutes" Argument hat, den "jüdischen" Sabbat zu vermeiden). Nun, ich wollte Ihnen keinen Leserbrief schreiben, sondern Ihre sachliche gute Antwort hervorheben.

-- 44141 Dortmund

April 2016

Ganz herzlich danke ich für die "Gute Nachrichten", die ich jahrelang kostenlos erhalten habe und gerne gelesen habe.

Nun ist mein Ende auf dieser Erde nahe, und ich gehe zuversichtlich der Ewigkeit entgegen. Nach zwei Augenoperationen komme ich in Kürze in ein Altersheim, wo ich weitere Operationen mit Fassung erwarte.

Bitte beenden Sie die Lieferung von "Gute Nachrichten" an mich und lassen Sie die mir zugedachten Exemplare einem anderen zukommen. Nochmals herzlichen Dank für Ihre Arbeit. Gott sei mit Ihnen. (Nach Diktat des Lesers vorgelesen und genehmigt.)

-- 21224 Rosengarten


Was ich bei Ihnen schade finde, Sie machen so viele Worte, aber kommen kaum auf den Punkt.

Z.B Thema: Dreieinigkeit. Das ist merkwürdig, wollen Sie sich rechtfertigen? Diesen Eindruck bekommt man. Und wer viel Worte macht, hat was zu verschleiern. Leider übersehen Sie, dass der heilige Geist in der Apostelgeschichte ganz klar als Person vorgestellt wird.

Aber Sie reden über Nebensächlichkeiten: Auch wenn das Wort Trinität nicht in der Bibel vorkommt, so versuchen Sie etwas zu beweisen - "Wortstreit", was nicht bewiesen werden muss, weil es nebensächlich ist. Dabei kommen Sie auf eine falsche Spur und werden dabei zu Falschlehrern.

-- Internetzuschrift


Vielen Dank für die Zusendung der ersten Lehrhefte Ihres Bibelfernkurses. Mit großem Interesse habe ich sie durchgearbeitet. Sie schneiden Themen an, die von den sogenannten großen Kirchen überhaupt nicht gelehrt werden.

Gerne würde ich nun die nächste Hefte bekommen, also ab dem Heft Nr. 5, um mehr über die wahre apostolische Lehre zu erfahren.

-- 47574 Goch


In der letzten Ausgabe Ihrer "Intern"-Publikation erschien ein Beitrag von Herrn Paul Kieffer über die Problematik des Beleidigtseins. Ich stimme weitestgehend dem Inhalt zu. Allerdings vermisse ich darin eine Aussage, dass man es vermeiden sollte, überhaupt erst Dinge zu sagen, die dazu führen, dass jemand beleidigt ist. Es geschieht doch sehr oft, dass durch unsachliche und provozierende Worte, die eigentlich nicht sein müssten, der Grundstein dafür gelegt wird, dass jemand sich beleidigt fühlt. Es ist einfacher erst gar keinen Streit deswegen zu provozieren, als den Streit dann wieder zu schlichten. Ich denke es gibt in der Bibel einige Stellen, die dazu auffordern, sich genau zu überlegen, was man sagt. Vielleicht können Sie mal mir Ihre Meinung dazu schreiben und vielleicht entsprechende Bibelstellen dazu mitteilen.

-- 04288 Leipzig


Ich bin gerade im Internet auf Ihren Artikel "Sieben Vorhersagen für die Endzeit" gestoßen aus Ihrer Publikation vom März-April 2008 und fand ihn sehr interessant!

Ich würde gerne einige der in dem Artikel genannten Broschüren bestellen, falls diese noch vorhanden sind. Und zwar wäre das zum einen die Broschüre "Krisenherd Nahost: Was sagt die Bibel über seine Zukunft?" Und zum anderen: "Amerika und Großbritannien: Was sagt die Bibel über ihre Zukunft?"

-- 1040 Wien


Bitte senden Sie mir die Adresse vom Versammlungsort in München zu, da ich gerne die Versammlung zum Sabbat besuchen möchte. Vielleicht haben Sie auch die Möglichkeit einer Mitfahrgelegenheit aus Augsburg für mich. Ihre "Gute Nachrichten" beziehe ich schon länger. Die letzte hat mich zu dem Entschluss gebracht, an einer Versammlung zum Sabbat teilzunehmen.

-- 86150 Augsburg


Ich wollte fragen, wo genau Sie sich in Winterthur treffen? Ich wurde von "Die Welt von Morgen" auf Sie aufmerksam gemacht, da diese in der Schweiz leider keine Versammlungen abhalten. Muss man sich irgendwie anmelden? Sind auch Kleinkinder willkommen?

-- Internetzuschrift

März 2016

Hiermit möchte ich Ihnen mitteilen, dass sich meine Adresse geändert hat. Lassen Sie mich an dieser Stelle sagen, dass ich Ihnen sehr dankbar bin für die ausgezeichnete Arbeit, die Sie tun. Es ist mir jedesmal eine Freude, Ihre gut belegten Ausführungen zu den Irrungen der großen Kirchen und die wahren Lehren des Christentums zu lesen. Schön, dass es noch Leute gibt, die sich nicht dem Diktat der Masse beugen.

-- 12359 Berlin


Aufs Herzlichste möchte ich mich für die Schriften bedanken. Ich lese sie gerne, gebe sie weiter, bekomme sie zurück, lese sie wieder und gebe sie wieder weiter. Und da ich Frührentnerin bin, ist es wunderbar, dass es Ihnen möglich ist, das kostenlos zuzustellen.

-- 7007 Chur (Schweiz)


Ich bedanke mich für die neue Ausgabe der "Gute Nachrichten". Ich lese einige religiöse Zeitschriften. Ihre ist aber von allen die Beste und hilft meinem Verständnis der Bibel sehr.

-- 15370 Petershagen-Eggersdorf


Seit Jahren erhalte ich Ihre Zeitschrift und möchte heute dafür einmal danke sagen. Als ehemals glühender Katholik bin ich jetzt "nur noch" ein Anhänger Jesu und seiner Lehre, und das umso mehr. Obwohl ich inzwischen im Alten Testament kaum die Wahrheit des Jesus von Nazareth finde, lohnt sich Ihre Zeitschrift für mich dennoch durch viele informative Artikel. Vor allem gefällt mir, dass man aus Ihren Texten nicht ein akademisches, sondern emotionales Verhältnis zu Gott und Christus spürt. Verfügen Sie über eine Gesamtschau Ihrer Glaubenslehre, etwa entsprechend einem Katechismus? Ich bedanke mich schon jetzt für Ihre Mühe.

-- 52428 Jülich


Ich muss Ihnen nun auch mal schreiben, wie gut mir Ihre Zeitschrift tut. Endlich finde ich Antworten auf meine Fragen. Ich finde sie in der Bibel klar, aber erst durch Ihre Schriften und Broschüren, weiß ich wo. Das gibt mir Trost und Kraft und sehr viel Lebensmut und Freude. Dafür möchte ich Ihnen danken. Einige der Broschüren habe ich als E-Book auf mein Handy geladen. So kann ich Wartezeiten auswärts überbrücken und lerne soviel dazu. Unglaublich. Machen Sie weiter so und bleiben Sie so aktuell.

-- 57080 Siegen

Februar 2016

Ich habe in der Lektion 8 des Fernlehrgangs auf Seite 16 den Abschnitt "Der nächste Schritt" aufmerksam gelesen. Ich selber würde mich über eine persönliche Beratung sehr freuen, denn ich möchte mich taufen lassen. Ich bitte um Mitteilung, was ich dazu tun muss und wie eine Beratung erfolgen kann. Ich freue mich sehr.

-- 42853 Remscheid


Kürzlich lag in unserem Einkaufszentrum eine Ausgabe von "Gute Nachrichten", Heft Nr. 4/2010. Als wir es lasen, fanden wir es unerhört interessant und sehr gut! Nun möchten wir Sie bitten, ob wir diese Hefte auch zugestellt haben können mit Einzahlungsschein? Vielleicht gibt es noch ältere Nummern? Oder gibt es in der Schweiz eine Bestell-Adresse?

-- 8047 Zürich


Kommentar zu einem Artikel: "Die Homosexualität: Ein Christ und sein Kampf":

Vielen Dank für diesen Artikel! Ich habe durch ihn neue Ermutigung gegen diese homosexuellen Gefühle bekommen. Ich hatte bisher das Gefühl, dass ich für die Hölle verdammt bin, weil diese dreckigen Bilder und Gefühle nicht aufhören wollten, obwohl ich mich zu Gott bekehrt habe. Mit Gottes Hilfe werde ich dagegen ankämpfen und den schlechten Gedanken keinen Raum geben!

-- Internetzuschrift


Kommentar zum Artikel "Benutzten Jesus oder seine Apostel den Namen Jahwe":

Mich beeindruckt, welche Arbeit Sie sich gemacht haben, um über den Namen Gottes zu schreiben. Ihre Argumentation ist sehr gut nachzuvollziehen. Es war für mich auch eine Bestätigung, dass wir heute Jesu oder Jesus sagen dürfen. Ich war auf einigen Seiten, welche den Namen Jesus heruntermachten und teilweise sogar lächerlich machten, worüber ich aber hier nicht mehr schreiben möchte. Vielen Dank für Ihre Mühe. Sind Sie damit einverstanden, wenn ich den Link zu Ihrer Seite bzw. zum genannten Artikel weitergebe (selbstverständlich in respektvoller Weise)?

-- Internetzuschrift

Januar 2016

Bitte löschen Sie meine Anschrift in Ihrem Verteiler. Ich wünsche die Zeitschrift "Gute Nachrichten" oder andere Veröffentlichungen von Ihnen nicht länger zu bekommen. Die Texte sind mir zu wenig biblisch-wissenschaftlich fundiert, unseriös und spekulativ.

-- 48153 Münster


Seit Jahren lese ich Ihre Publikationen mit großer Zustimmung und Begeisterung - vielen Dank. Haben Sie auch Zusammenkünfte, die man besuchen kann? Taufen Sie auch?

-- 75365 Calw


Ich bin seit einiger Zeit Leserin Ihrer Zeitschrift, mein Vater bereits seit Jahrzehnten. Mein Vater hat mir viele Schriften von Herrn Armstrong zu lesen gegeben und wir suchen eine Broschüre mit dem Titel "das Tier". Mein Vater hütet die Schriften von Herrn Armstrong sehr und ich möchte anfragen, ob es diese Broschüre über Sie zu beziehen gibt. Über eine Antwort würde ich mich wirklich sehr freuen und bedanke mich schon im Voraus.

-- 66995 Pirmasens


Sie schreiben: "Stattdessen führen wir unsere Herkunft auf die von Jesus Christus im ersten Jahrhundert ins Leben gerufene Kirche zurück."

Dazu eine höfliche grundsätzliche Anfrage: Hat Christus eine Kirche gegründet? Was wurde gelehrt? KERNFRAGE zu Ihrer obigen angeführten Aussage: In welcher Form führen Sie Ihre Kirche auf die Urkirche bzw. die Kirche Jesu Christi zurück?

-- 1190 Wien


Ich kenne keine Gemeinde, die den Gottesdienst am Samstag feiert, außer es ist eine Sekte. Was ist zu tun? Haben Sie auch eine Broschüre über Weihnachten/Ostern? Das ist ja alles Götzenkult. Ich weiß es erst seit wenigen Wochen. Habe meinem Prediger geschrieben und er sieht das anscheinend nicht so. Er schrieb, dass für ihn die Kritik zu weit geht, wenn man wegen des Datums 25. Dezember gleich von Götzendienst redet. Was seid ihr für eine Gemeinde?

-- 8400 Winterthur


Ich freue mich immer, wenn Ihre Zeitschrift kommt. Sie enthält gute Artikel, besonders interessieren mich auch die wissenschaftlichen. Ich möchte mehr über die Bibel wissen, weil ich schon öfters versucht habe, die Bibel ganz zu lesen. Sie hat mich aber immer beängstigt, und ich habe sie wieder zugeklappt. Das Neue Testament und die Apostelgeschichte habe ich allerdings gelesen, und sie sind mir auch bekannt durch Gottesdienste und den Konfirmandenunterricht. Es verunsichert mich, dass die Bibel ausgelegt werden muss und dass selbst Pfarrer sagen, dass in der Bibel auch Widersprüchliches steht. Leider wurde im Konfirmandenunterricht noch die Ganz-Todes-Theorie gelehrt, wie Sie sie ja auch vertreten. Das ist das einzige, was mich an Ihrer Zeitschrift stört. Die Nahtodes- und Nachtodeserfahrungen sagen mir etwas anderes.

-- 99869 Günthersleben-Wechmar

Dezember 2015

Ich lese schon einige Zeit Ihre Broschüren und sie haben mir wesentlich geholfen, mit den unzähligen Irrlehren fertig zu werden, die ich als "Christ" Jahrzehnte lang hinnehmen musste. Ihre Hilfe ist viel wertvoller als es jede Geldspende je sein könnte. Es ist aber mein Wunsch, weiterhin zu spenden, soweit es meine angespannte Finanzlage zulässt. Ich möchte AUSDRÜCKLICH feststellen, dass alle Ihre Broschüren in jeder Hinsicht ausgezeichnet gemacht sind.

-- 4020 Linz (Österreich)


Seit einiger Zeit senden Sie mir auf Anfrage Ihr kostenloses Magazin "Gute Nachrichten" zu.

Hiermit bitte ich Sie freundlichst, mir diese Zeitschrift nicht länger zuzusenden. Der Inhalt hat mich nicht überzeugt und daher habe ich kein Interesse an einem langfristigen Abonnement. Ich bin nach wie vor katholische Christin und meiner Überzeugung wie auch der biblischen Offenbarung nach ist eine Tradition, die sich als nicht tridentinisch bezeichnet, im Kern auch nicht mehr christlich, weil nicht vom heiligen Geist inspiriert. Meines Wissens nach ist dieser nicht christliche Bezug bei Ihnen bzw. Ihrer Berichterstattung gegeben. Darüber hinaus lehne ich auch sämtliche Sekten und fragwürdigen Gemeinschaften als nicht christlich ab, da ihre Mitglieder laut der geheimen Offenbarung das Reich Gottes nicht ererben können.

Daher bitte ich Sie nochmals, ab sofort meine persönlichen Daten zu stornieren und mir Ihre Broschüre zukünftig nicht mehr zuzuschicken.

-- 48308 Senden


Vielen herzlichen Dank im Herrn Jesus für eure Zeitschriften, einfach herrlich, wie euch so etwas gelingt in der heutigen Zeit der digitalen Informationsflut. Hieran mögen geistgesinnte Menschen die Wege unseres Vaters im Himmel erkennen.

-- 1230 Wien


Hiermit kündige ich das "Geschenkabonnement". Ich bin praktizierender evangelischer Christ und nehme Abstand von allen Sekten; insbesondere lehne ich deren Absolutheitsanspruch ab, der nur Jesus Christus selbst zusteht.

-- 71088 Holzgerlingen


Da ich mit dem Abschluss meiner Masterarbeit, die ich in Köln ausgearbeitet habe, nun meine Wohnung verlasse und für meinen ersten Job umziehe, möchte ich Ihnen hiermit meine neue Anschrift mitteilen.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich ein weiteres Mal in aller Form bei Ihnen für die Ausarbeitung und Zusendung der Zeitschrift "Gute Nachrichten" sowie für den Fernlehrgang bedanken. Letzteren habe ich kürzlich abgeschlossen und werde Ihnen die Antwortkarten in den nächsten Tagen per Post zukommen lassen.

Mit meinem Berufseinstieg werde ich Ihnen bei nächster Gelegenheit als kleines Dankeschön eine Spende für die VKG zukommen lassen. Ihre Literatur hat mein Leben sehr bereichert und mir eine Sichtweise des Großen und Ganzen ermöglicht, das über das menschlich Erfassbare hinausgeht.

-- 58452 Witten


November 2015

Zunächst möchte ich mich für die Zusendung der Zeitschrift "Gute Nachrichten" bedanken. Die textlichen Inhalte dort sind gut zu verstehen und zu reflektieren. Ich merke bei jeder Lektüre, dass die Texte nicht künstlich gestreckt sind, keine unnötigen Wiederholungen vorkommen und keine notwendigen Erklärungen ausgelassen werden. Diese Mangelerscheinungen weisen viele theologische Inhalte auf, sowohl in theologischer Literatur als auch theologischen Vorlesungen und Seminaren. Bei Ihnen hatte ich von Anfang an den Eindruck, Sie wollen verkünden und kein gut dotiertes Pöstchen ausfüllen.

Deshalb und zu meiner persönlichen Weiterbildung bezüglich meiner Existenz möchte ich Ihren angebotenen Lehrgang bestellen. Gerne bin ich natürlich bereit Ihnen dann meine persönliche Meinung über diesen Lehrgang zu schreiben. Schon jetzt bin ich mir aber bewusst, dass Ihr Lehrgang vieles an theologischer und somit auch philosophischer Angebote übersteigt und sich auf Wesentliches konzentriert. Ich gehe davon aus, dass Ihr Fernlehrgang im Niveau Ihrer "Gute Nachrichten" entspricht.

-- 86391 Deuringen


Oktober 2015

Ihre Literatur ist eine große Hilfe beim Glauben, ich darf nur nennen, das Osterfest. Ich hatte nie eine Erklärung, warum die Kreuzigung am Karfreitag hätte stattgefunden haben sollen, da das mit den 3 Tagen und Nächten auf keinen Fall passt.

-- 48163 Münster


Ich bin religiös nicht gebunden, bin aber an vielen Themen, die sich mit dem Glauben beschäftigen, interessiert. Ihr Artikel über Jesus Christus war sehr überzeugend dargestellt. Ich wäre noch an Informationsmaterial zur "Rolle der Kirche, speziell der Katholischen Kirche, während der Nazizeit und danach" interessiert. Liegen zu dieser Problematik bereits Artikel vor?

-- 17192 Waren


Warum habt ihr den Namen des braunen Massenmörders von Deutschland ausgedruckt (in der letzten Ausgabe)? Diesen Namen sollte man nicht mehr erwähnen - nur noch umschreiben mit seinen fürchterlichen Taten! Bin sehr interessiert an euren GUTE NACHRICHTEN. Wie geht es weiter mit den vielen andersgläubigen Flüchtlingen? Ich habe Angst - kommt wieder eine Verfolgung auf uns Christen? Ich bin gespannt auf weitere Ausgaben!

-- 78054 Villingen-Schwenningen


Gerne nehme ich Ihr Angebot zum besseren Verständnis der Bibel wahr. Allerdings bin ich auf diesem Gebiet kein Newcomer mehr, da ich mich mit der Bibel bereits Jahrzehnte befasse. Womöglich sind die Lektionen für etwas fortgeschrittenere Bibelleser eher angemessen als die Beantwortung der Frage, ob das Wort Gottes heute noch aktuell ist. - Sie ist es in der Tat mehr denn je, da wir an der Schwelle der "Großen Bedrängnis" stehen und sich das 2. Kommen Jesu und sein Schlussgericht wie das sprichwörtliche Licht am Ende des Tunnels bereits deutlich abzeichnet.

Noch eine Bemerkung zu Ihrem Beitrag in Heft 5 zum Thema "Wer ist der Antichrist?": Auf Seite 4, mittlere Spalte oben, schreiben Sie: "Ein Mann wird sich also an Gottes Stelle setzen und behaupten, Gott zu sein - und die Menschen werden ihm glauben." Nach meiner unmaßgeblichen Meinung wird es aber nicht nur ein einziger Mann wie etwa der Papst oder vergleichbar sein.

Häufig werden auch kollektive Einrichtungen wie etwa Organisationen und die sie unterstützenden Menschen im Singular etwa als "falscher Prophet" angesprochen.

Für die Zusendung aufschlussreichen Materials wie auch für die Zusendung der "Gute Nachrichten" möchte ich mich herzlich bei Ihnen bedanken.

--73431 Aalen

September 2015

Sehr geehrte Damen und Herren von "Gute Nachrichten",

zunächst vielen Dank, für die Zusendung Ihrer Broschüren. Ich las in o.g. Heft auch die Zuschriften einiger Ihrer LeserInnen.

Damit Sie mich verstehen, muss ich hier auch einige Namensabkürzungen nennen, damit Sie wissen, welche Zuschrift ich meine. Der Artikel von G.K., Aichtal hat mich zunächst geärgert und ich dachte mir im Augenblick: "Wer gewisse Zusammenhänge intellektuell nicht nachvollziehen kann, sollte seine unfähigen Artikel zurückhalten und nicht mit sehr unangenehmer Anmaßung reagieren." "Die Palästinenser" gibt es nicht! Es gibt "die Hamas", die "Hisbollah" "den IS". Ich bin überzeugt, dass es unter den Palästinenser viele gibt, die sich nur zu gerne dem Staat Israel anschließen würden und damit in Demokratie, Bildung und Entfaltungsmöglichkeit leben könnten, als in einem Haufen aggressiver und dummer "Freiheitskämpfer" Ihrer Möglichkeiten beraubt zu werden. Wie aber steht es überhaupt mit dem Glauben (Hinwendung an den Allmächtigen)?

Die zwei großen Konfessionen (katholisch, protestantisch) verlieren in unseren Tagen unheimlich an Bedeutung und Einfluss. Die Ausbildung der Priester bzw. Pastoren ist miserabel - sie dauert lange und gibt kaum was her. Allein das Wort "Vorlesung" nehmen zu viele Professoren wörtlich und lesen vor, als hätten sie Analphabeten vor sich. Sie tun dies aus zweierlei Gründen. Erstens ist für diese Leute vorlesen bequem und zweitens tun sie es aus Panik. Denn, würden sie die Texte vorher austeilen und dann die Inhalte diskutieren, kämen ihre HörerInnen schnell - zu schnell dahinter, wie dünn das Wissen der Lehrenden ist. Die Vorlesungstexte sind inhaltlich mit vielen unnötigen Sätzen gestreckt und mit Terminologie übersät, damit die Texte "wissenschaftlich" wirken sollen. Oder: Wenn Leser Ihrer Broschüren schreiben: "Dies ist nicht biblisch, jenes ist nicht katholisch", dies liest sich für mich so als es heißen würde: "bei Rot halten, bei Grün gehen, rechts vor links". Ich verstehe nicht, warum solche Leute auch noch schreiben, dass sie des eigenen Nachdenkens nicht fähig sind. Solche Leute brauchen ständig andere, die ihnen sagen, was sie zu denken und wie sie zu denken haben, und zu welchem Ergebnis sie zu kommen haben. Meine Denkweise ist die alte bekannte: "Lies viel, höre viel und behalte das Gute, das auch richtig ist."

Liebe Damen und Herren der "Gute Nachrichten", vieles oder gar alles, was ich hier kurz geschrieben habe, wissen Sie auch, ich habe es Ihnen geschrieben, damit Sie sehen, wie Ihre Leser Ihre gute Nachricht aufnehmen oder: Einiges fällt auf steinigen Boden, einiges ins Unkraut, einiges auf wenig fruchtbaren Boden, einiges wiederum auf edlen Humus und gedeiht entsprechend. Ich bin in der Situation, dass ich mir alles selbst zusammendenken muss und sind mir dabei eine willkommene Hilfe. Gott wird Sie dafür belohnen.

Liebe Grüße an Sie auch von meinem Hund und meinen fünf Hühnern.

-- 86391 Deuringen


Ich beziehe schon einige Zeit Ihre Zeitschrift "Gute Nachrichten". Ich bin meinen Glauben lebende überzeugte Katholikin und habe die Inhalte Ihrer Zeitschrift doch immer wieder mit Interesse gelesen. Sie haben mir auch beim Interpretieren der Bibel sehr wohl geholfen und ich teile viele Ihrer Glaubensinhalte. Trotzdem bitte ich darum, die Sendung der Zeitschrift zukünftig einzustellen, da ich mich mehr dem Lesen und Studieren katholischer Medien zuwenden will und den Einfluss freikirchlicher Sichtweisen in dieser Zeit ausschließen möchte. Vielen Dank für die bisherigen sehr interessanten "Gute Nachrichten" und Ihnen und Ihrem christlichen Werk alles Gute.

-- 56766 Auderath


Kürzlich habe ich die Mitglieder der "Eternal Church of God" angeschrieben, zwecks Kontaktaufnahme in Deutschland. Da sie jedoch keine Gemeinde in Deutschland besitzen, haben sie mir empfohlen, den Kontakt mit Ihnen aufzunehmen. Daher meine Frage an Sie: Haben Sie eine Gemeinde oder Hausgemeinde in Düsseldorf, die ich besuchen kann?

-- Internetzuschrift


Ich bin neulich von Südafrika wieder nach Deutschland zurückgekommen. In Südafrika habe ich mich in den letzten paar Monaten mit meinen hebräischen Wurzeln auseinandergesetzt. Ich möchte die Wahrheit verbreiten hier im Landkreis Landshut, wo ich jetzt wohne. Ich möchte auch zu einem von Ihren Sabbatdiensten kommen und brauche dazu eine Adresse und Uhrzeit.

-- Internetzuschrift


Vielen Dank für die Zustellung Ihrer Publikationen. Ihre jetzt von mir bestellten Publikationen erwarte ich mit Spannung und Neugier. Interessant wäre eine zusammenfassende Schrift, bzw. das Glaubensbekenntnis Ihrer Kirche! Als Dr.h.c. of Biblical Studies habe ich (evtl. "verständlicher Weise") großes Interesse an der Exegese Ihrer Kirche.

-- 88239 Wangen im Allgäu

August 2015

Neulich konnte ich den Artikel 'WAR PETRUS DER ERSTE BISCHOF VON ROM?' von Kurt Schmitz auf Ihrer Website lesen, dann wollte ich ihn drucken, doch er war von der Seite verschwunden. Wenn der Artikel auf Englisch erhältlich ist, können Sie ihn bitte an meine Email-Adresse schicken. Wenn es den Artikel nur auf Deutsch gibt, bitte schicken Sie ihn an meine Email-Adresse und ich kann ihn dann selber drucken und für meine Enkelin so gut wie möglich übersetzen - sie hatte mich unlängst nach dem Ursprung der Katholischen Kirche befragt, ich hatte ihre Fragen so gut wie möglich beantwortet, aber beileibe nicht mit so genauen Details aus dem Neuen Testament und der Kirchengeschichte.

6154 Booragoon (Australien)


Ich möchte mich bedanken für die Zusendung der Broschüre "Die Kirche Jesu Christi: Wahrheit und Fälschung". Kaiser Konstantin hat bei seiner Religionspolitik bewusst alles Jüdische radikal ausgemerzt und damit die Christenheit von ihren Wurzeln getrennt. Das haben Sie ja auch in Ihrer Schrift zum Ausdruck gebracht, dass z.B. die von Gott gegebenen Feier- oder Festtage abgeschafft und dafür neue, heidnische eingeführt wurden. Meiner Meinung nach hat man auch deshalb eine falsche Einstellung zum Volk Israel heute.

-- 08066 Zwickau


Seit etlichen Jahren erhalte ich die "Gute Nachrichten" und ebenfalls "Intern". Ein ganz herzliches Dankeschön dafür. Ich freue mich jedes Mal auf die neuen Hefte. Einiges weiß man, aber vieles doch noch nicht. Danke!

-- 44137 Dortmund


Mit Begeisterung höre ich Ihre MP3-Predigten und lese Ihre Kommentare!

Leider gibt es an meinem Wohnort keine Gemeinde und ich stehe ziemlich alleine da. Trotzdem möchte ich die Feste des HERRN halten und ihm dadurch gehorsam sein. Jetzt im September stehen wieder Festtage an und ich frage mich, wie ich sie halten kann und wann ich nicht arbeiten soll? An den Sabbat habe ich mich schon gewöhnt, aber die Feste will ich dieses Jahr das erste Mal auch halten!

Können Sie mir etwas Anweisung geben?

-- 78187 Geisingen


Sehr geehrte Damen und Herren,

unter anderen Broschüren habe ich auch vor längerer Zeit Ihre Broschüre "Schöpfung oder Evolution" gelesen. Dieses Werk gehört mit zu den allerbesten Publikationen, die in Ihrem Verein erscheinen. Jeder Artikel hat eine große Überzeugungskraft. Nur wenige deutsche Autoren schreiben so überzeugend.

Herzlichen Dank.

-- 86316 Friedberg


Seit mehreren Jahren erhalte ich Ihre kostenlose Zeitschrift "Gute Nachrichten", die ich immer mit großem Interesse gelesen habe.

In letzter Zeit musste ich allerdings feststellen, dass das Thema Politik einen immer größeren Raum beansprucht.

Politische Propaganda im Gewand der Religiion lehne ich jedoch strikt ab. Bitte streichen Sie mich aus der Liste der Abonnenten. Für die vielen informativen Artikel, die Ihre Zeitschrift in den vergangenen Jahre veröffentlichte, bedanke ich mich herzlich.

-- 69207 Sandhausen


Ich erhalte dankenswerterweise Ihre "Gute Nachrichten" regelmäßig und über mehrere Jahre hinweg. Auch wenn ich manchmal erst nach einigen Wochen dazu komme, sie zu lesen, befasse ich mich doch immer sehr gründlich damit. In den allermeisten Fällen stimmen Ihre Kommentare mit meinen Erkenntnissen, die ich aus dem täglichen Lesen der Heiligen Schrift gewinne, überein. Ich bitte Sie, mir die Broschüre "Ist Gott eine Dreieinigkeit?" zuzusenden. Das ist m.E. wirklich die Nagelprobe. Ich bin gespannt auf das Ergebnis.

-- 78658 Zimmern


Ich bin sehr froh und dankbar für Ihre Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Danke für die guten bibeltreuen Berichte und Schriften. In der Endzeit, in der wir noch leben dürfen, nehmen die falschen Propheten und Irrlehren überhand. Mit Rock- und Popmusik will man die Jugend in die Gottesdienste locken. Zur Homosexualität wird geschwiegen. Ich werde bald Redeverbot bekommen, aber ich lasse mich nicht entmutigen, die biblische Wahrheit weiterzusagen. Vielen Dank für alle Hefte. Möge Gott Sie reichlich segnen und stärken.

-- 75239 Eisingen


Ich bedanke mich ganz herzlich, dass Ihr mir die Zeitschrift "Intern" zugesandt habt. Das Thema "Woran man das herannahende Ende erkennt" ist immer wieder sehr interessant. Ich dachte mir, mal sehen, was diese Brüder jetzt darüber schreiben. Aber Ihr könnt auch nur das schreiben, was in der Schrift steht. Der Artikel hätte auch schon vor 50 Jahren geschrieben worden sein können. Wir haben uns damals auch schon damit befasst, wie sich die Ereignisse – Erbeben – Kriege – Hungersnöte – u.s.w. (Matthäus 24) entwickeln. Aber wir haben eines außer acht gelassen, das der Herr sagt: "Von dem Tag aber und der Stunde, weiß niemand, außer der Vater." Ihr habr einen schönen Artikel "Die Wichtigkeit der Wachsamkeit" mit reingestellt, den habe ich mir an die Wand geheftet. Ja, das soll unsere besondere Aufmerksamkeit haben. Ich bestelle hiermit diese Zeitschrift "Intern" ab.

-- 93086 Wörth / Donau


Bitte schicken Sie mir nicht mehr Ihre Zeitschrift "Gute Nachrichten". Ich habe Ihre Auffassung zum Christentum nun kennengelernt, selber gehöre ich der evangelischen Landeskirche Württemberg an, für welche mein Mann und ich uns einsetzen (wir sind 85 Jahre alt). Israel ist ein Problem für die Welt, die Haltung gegenüber den Palästinensern (die in ihrer Verzweiflung große Fehler machen) unentschuldbar. Ihr Artikel ist für mich ein Ärgernis. Ich bin zu keiner Diskussion bereit.

-- 72631 Aichtal

Juli 2015

In Ihrer aktuellsten Publikation "Verhindert Israel den Frieden im Nahen Osten?" erschien von Tom Robinson der gleichnamige Bericht, der einfach genial ist. Da ich aktuell an einem neuen Schulbuch zum Nahostkonflikt dran bin, wollte ich fragen, ob ich diesen Bericht natürlich unter Nennung der Quelle ("Gute Nachrichten", Tom Robinson) honorarfrei verwenden darf? Er würde sehr gut in mein vorletztes Kapitel passen und Robinson bringt es nämlich einfach auf den Punkt!

Herzlichen Dank für Ihre rasche Rückmeldung!

-- 6820 Frastanz (Österreich)


Ich bin sehr, sehr dankbar für dieses neue Heft, Nr. 4.

Ich bedaure um mich herum alle Menschen, die diese Botschaft der absoluten Wahrheit, wie es einmal mit unserer Welt und den Menschen weitergehen wird, nicht begreifen wollen und auch nicht glauben wollen. Auch ich spüre deutlich wie krank die Menschen in ihrem Denken und die gesamte Erde ist.

Ich als Einzelperson kann für all diese Menschen beten und manchmal christliche Bücher weitergeben. (Leider stößt man auch vielfach auf Ablehnung).

Ich selbst "klammere" mich an Jesus Christus, den heiligen Geist, Gott und die Bibel.

Das jüdische Volk, dass ich sehr mag und mit ihm leide, dass sehr tapfer sein muss und fest im Glauben ist, ist Gottes auserwähltes Volk, das ist wunderbar.

Ich werde das ganze Geschehen weiterhin verfolgen.

Vielen DANK für die vielen wundervollen Berichte.

-- 64385 Reichelsheim


Ich habe durch Ihre Webseite zum Glauben gefunden, mich taufen lassen und angefangen die Bibel zu lesen. Viele Dinge, die Sie lehren sind richtig, manche aber auch nicht. Die letzte Ausgabe der Gute Nachrichten war aber so daneben, dass ich mich gezwungen sehe, das Abo zu kündigen. Ich werde aber weiterhin Intern lesen, denn die dortigen Informationen sind biblisch fundiert.

-- 87647 Unterthingau


Zunächst möchte ich mich bedanken für die Zusendung der Zeitschrift Gute Nachrichten. Besonders gut fand ich den Artikel über Israel in der neuen Ausgabe. Die Stellung zu Israel und den Juden ist von grundlegender Bedeutung. Leider ist die Christenheit fast 2000 Jahre in die Irre geführt worden.

-- 08066 Zwickau


Ich habe die letzte Zeit mit einem Bibelstudium, mithilfe Ihrer Broschüren, verbracht. Dabei ist mir klar geworden, dass ich mit Ihren Glaubenssätzen übereinstimme. Ich finde es sehr schön geschrieben, dass dieses Studium mit der Bibel zusammenarbeitet und hilft, diese zu verstehen.

Nun wäre es ein Traum von mir eine Gemeinde, die meine Glaubensgrundsätze vertritt, in meiner Nähe zu finden. Im Internet habe ich Stuttgart als einzige Gemeinde in Baden-Württemberg gefunden. Nun frage ich mich, ob es in meiner Nähe noch andere Veranstaltungen, Gemeinden, etc. gibt.

Vor etwa einem Jahr begann ich durch eine Freundin mir Gedanken über den Glauben zu machen und besuchte des Öfteren die Adventsgemeinde. Doch durch mein Bibelstudium war ich dann schnell der Meinung, dass ich nicht all ihren Glaubenssätzen übereinstimme. Z.B. sehe ich ihre Prophetin nicht als eine an und meiner Meinung nach sind die biblischen Feste, wie Jom Kippur, immer noch zu halten.

-- 77790 Steinach

Juni 2015

Meinen besten Dank - wieder einmal - für die Übersendungen der "Gute Nachrichten". Der Bericht "Bin ich nach dem Tod im Himmel" entspricht genau meiner Denkungsweise. Nicht umsonst wird ja in Bezug mt der Auferstehung vom "Jüngsten Tag" gesprochen. Der Vergleich mit unserem natürlichen Schlaf zu Lebzeiten ist auch immer meine Erklärung, wenn ich mit jemanden über den Tod spreche. Auch im natürlichen Schlaf gibt man sich ganz unserem Schöpfer und seinem Schutz hin. So haben wir das ja schon als Kinder gebetet und die 14 Engelein waren schon immer eine Beruhigung, wenn es auch nicht so stimmt.

Sie sind auch lückenlos in die Fußstapfen von Herrn Armstrong getreten. Das freut mich am meisten.

-- 88079 Kressbronn

Mai 2015

Es wäre schön wenn Sie mir die Zeitung "Gute Nachrichten" und "Intern" ab sofort an meine neue Adresse schicken würden. Ich kann es immer kaum erwarten bis sie kommt. Sie ist immer sehr interessant. Macht weiter so!

-- 34066 Kassel


Gottes Segen für Ihre Organisation! Ich bin begeistert von Ihren Schriften.

-- 21680 Stade

April 2015

Danke für die Zusendung der Broschüren, die ich bereits erhalten habe. Ihr seid auf dem richtigen Pfad. In meiner Gemeinde (FeG) habe ich da schwer zu kämpfen (Sabbat, Ostern usw.). Ihr gebt mir die richtige Rückendeckung. Gott segne Euch.

-- 15370 Petershagen


Zunächst möchte ich Ihnen einmal sehr herzlich danken für die Zusendung Ihrer kostenlosen Broschüren. Ich lese "Gute Nachrichten" sehr gerne und möchte in diesem Zusammenhang erwähnen, dass die Beiträge in einem hervorragenden Deutsch geschrieben sind. Ich möchte Sie bitten, mir noch einige Broschüren, wie unten aufgeführt, zuzusenden. Anbei ein Unkostenbeitrag für den Versand. Für die Zusendung möchte ich Ihnen im Voraus vielmals danken.

-- Dr. rer. nat. XX, 67125 Dannstad

März 2015

Danke für die Zusendung von "Gute Nachrichten", aber ich möchte sie künftig nicht mehr, denn mit einigen theologischen Auffassungen und Bibelauslegungen bin ich überhaupt nicht einverstanden.

Zu viele eigenwillige theologische Auffassungen, die meist durch nur eine einzige Bibelstelle, die dazu noch völlig aus dem Zusammenhang des jeweiligen biblischen Buches, des Kapitels odes Abschnitts herausgerissen wurde.

So kann man ja fast allen Blödsinn mit Bibelstellen begründen z. B. "Es gibt überhaupt keinen Gott, Psalm 14 und 53"!

-- 35080 Bad Endbach


Unter dem Artikel "Wer war Jesus?" schreibt Bill Bradford unter anderem Folgendes: "Wenn wir an Jesus Christus denken, sollen wir ihn uns vorstellen, wie er ist. Er ist Gott! Er ist unser Schöpfer, derjenige, der alles ins Leben rief."

Dieser Aussage möchte ich entschieden widersprechen. Der durch die Propheten des Alten Bundes verheißene jüdische Messias, Jesus Christus von Nazareth, hat nie gelehrt, dass er genau wie sein und unser himmlischer Vater Gott ist.

In Matthäus 24,36 spricht Jesus Christus über seine Wiederkunft: "Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater." Dies ist für mich der klare Beweis, dass Jesus Christus nicht Gott ist.

-- 29693 Ahlden

Februar 2015

Seit 1963 habe ich "Klar & Wahr" (früher "Die Reine Wahrheit") gelesen. Vor Kurzem habe ich Sie als Nachfolger entdeckt und möchte gerne ein Abonnement bestellen.

-- Puerto Galera, Philippinen


Das Böse hat bereits die Oberhand seit Entstehung des Christentums. Das Christentum ist der Wolf im Schafspelz. Die Reichen, dazu gehört auch die Obrigkeiten der Kirchen, werden immer reicher. In Afrika müssen Kinder verhungern, weil angeblich nicht genug bezahlbare Nahrung vorhanden ist. Gleichzeitig nehmen die Industrieländer USA, China u.s.w. die wenig vorhandenen fruchtbaren Gebiete in Beschlag, um Mais anzubauen, der dann zu Bio-Kraftstoff verarbeitet wird - und das alles wird stillschweigend vom Oberhaupt des universellen Glaubens, dem Papst, hingenommen. Schafft alle Religionen ab - das ist die Lösung des Problems. Dadurch entzieht man Satan den Nährboden.

-- Internetzuschrift aus Deutschland, Kommentar zum Artikel "Der Niedergang von Satans Reich"

Januar 2015

Recht herzlichen Dank für die Zusendung der aktuellen Ausgabe der "Gute Nachrichten".

Besonders gut hat mir (uns) diesmal der Artikel über den Einfluss des Islam gefallen. Der beste Text, den ich bisher zu diesem wichtigen Thema gelesen habe. Wegen solcher Texte lese ich mit Begeisterung Ihre Zeitschrift. Noch einmal: Danke!

-- 38108 Braunschweig


Ich bin sehr dankbar für die Zusendung Ihrer Zeitschrift mit interessanten Artikeln auch aus der Wissenschaft. Habe aber auch festgestellt, dass Sie absolut bibeltreu sind, obwohl doch auch viele Pfarrer sagen, in der Bibel würden widersprüchliche Aussagen gemacht.

Heute las ich den Artikel "Wenn junge Menschen über den Tod reden wollen". Die armen jungen Menschen, die sich das anhören mussten, ein schwacher Trost. Für mich als 80-jährige beängstigend. Gut, dass ich eine ganz andere Meinung dazu habe, die ich mir auch von keinem nehmen lasse. Ich glaube, dass wir beim Sterben nur den Leib ablegen, der einfach nicht für die Ewigkeit geschaffen ist.Aber wir bestehen nicht nur aus Fleisch, Knochen und Organen, sonst wären wir keine fühlenden Menschen. Das ist meine feste Überzeugung, dass wir nur unseren materiellen Körper ablegen und als Geistwesen, Seele oder wie wir es immer nennen wollen, weiterleben.

Unsere Liebe, unsere Gefühle, unser Ich, alles, was unsere Person ausmachte, bleiben erhalten in Ewigkeit. Sagte so etwas ähnliches nicht auch Paulus. Er sprach doch auch von einem geistigen und einem fleischlichen Leib? Vielleicht hat Gott für später auch einmal geplant, dass unsere Leiber wieder auferstehen. Beachten Sie denn nicht, bei aller Bibeltreue, was nach dem Verfassen der Bibel geschah, welche Erfahrungen auch heute noch Menschen machen. So vieles weist doch auf ein Fortleben unmittelbar nach dem Tode hin, z. B. die Nahtoderfahrungen, die Nachtodeserfahrungen. Natürlich habe ich leicht reden, weil ich selbst solche Nachtodeserfahrungen mit meinem Mann seit 13 Jahren mache.

Papst Paul der II. hat sich auch zu diesem Thema geäußert, und ich denke, dass er Recht hat. Ich verweise auch suf den Sterbeforscher Jakoby, auf den Forscher Rudolf Passian, auf die vielen tiefgläubigen Wissenschaftler, Physiker usw. Das kann man doch nicht einfach außer Acht lassen. Jedenfalls glaube ich, dass Gott besseres mit uns vorhat und nicht, dass wir in unseren Gräbern auf die Auferstehung warten müssen. Das ist für mich ein schrecklicher Gedanke, den ich, Gott sei es gedankt, besiegt habe.

-- 99869 Günthersleben-Wechmar


Seit langer Zeit lese ich Ihre großartige Zeitschrift "Gute Nachrichten". Überzeugend, bildend und mit sehr viel Wahrheiten. Mit klugen Aufsätzen von Bibelkennern. Besonders hilfreich auch das Kritische. Nur manche bösen Leserbriefschreiber stoßen ab. Deren Ansichten sind so, als hätten sie die Bibel nicht gelesen. Längst wäre eine Spende fällig. Die kommt, wenn meine Zahnarzt- und Handwerkerrechnungen mal ein Ende nehmen.

-- 86316 Friedberg

Dezember 2014

Vor einiger Zeit haben wir von Ihnen ein paar Hefte zugeschickt bekommen. Wir haben sie nur ein bisschen durchgesehen. Als wir die Leserbriefe sahen, haben wir sie gelesen. Ist ja sehr interessant, was gläubige Leute so schreiben.

Schön, dass Sie diese auch aus- bzw. abgedruckt haben.

Wir möchten Sie hiermit wissen lassen, dass wir uns denjenigen Schreibern anschließen, die es nicht fassen können, dass Sie der Meinung/Ansicht sind, dass es keine Hölle gibt. Also wir haben da auch ein anderes Wissen. Lesen Sie allein einmal Offenbarung 14 Vers 11.

Einerseits freuen wir uns immer, wenn wir christliche Schriften zu lesen bekommen. Aber wenn wir erkennen, dass etwas, nach unserem Bibelwissen, nicht richtig ist, dann zweifeln wir an allem weiteren. Es ist genauso wie der oder die Leserin M.L. es aus Furth schreibt: "Ihre Darlegungen sind zum großen Teil biblisch und richtig, doch dann sind immer wieder kleine Fälschungen dabei, die vielleicht nur wenigen auffallen."

Wir sehen das auch alles als Zeichen der Zeit an. Ich meine diese "kleinen Fälschungen"... , oh ja. Wie es in vielen Schriften zugeht, so ist es heute in den "Gemeinden". Ich habe mit meinem Mann eine große Gemeinde verlassen, in der ich selber ca. 26 Jahre gewesen bin. Mein Mann kam später dazu. Vieles war gut, aber das "Verkehrte" fuhr in immer stärkerem Maße mit. Viele merken es heute noch nicht, die da noch drin sind!

-- 48599 Gronau


Nachdem ich nun seit einiger Zeit Ihre Zeitschrift lese, habe ich mich entschieden, diese zu kündigen. Dies hat mehrere Gründe. Erstens finde ich Ihr Layout schrecklich. Da Sie Ihre Zeitschrift nun transparent versenden, kann ich nicht mehr damit leben. Was mich aber seit Langem ärgert, sind Ihre immer wieder kehrenden Themen über unsere Feiertage, die ich so was von daneben finde, dass ich auch damit nicht mehr leben will. Dies ist so was von nicht entscheidend, ganz im Gegenteil. Wenn ich miterlebe, wie unsere Kirche eben genau an Weihnachten Menschen erreicht, die endlich offen sind und in die Kirche mitkommen und auch zum Glauben finden, dann bin ich schon der Meinung, dass wir diese Zeit besser nutzen, um unsere Mitmenschen für Gott zu begeistern. Ansonsten waren viele Ihrer Artikel spannend und lehrreich, auch haben mich die Themen über Archäologie immer sehr interessiert.

-- 8800 Thalwil (Schweiz)


Da ich auch schon mit Freikirchen negative Erfahrungen gesammelt habe, bin ich auch Ihnen gegenüber skeptisch. Früher war alles richtig für uns , was aus der Sowjetunion kam und jetzt soll ich alles gut finden, was aus den USA kommt. Das geht mit mir nicht! Ich bin aber an Ihrer Literatur interessiert, um mir selbst ein Urteil bilden zu können.

-- 16303 Schwedt


Ich bin begeistert von Ihrer Webseite, die ich heute durch "Zufall" (oder auch nicht) entdeckt habe. Lange schon suche ich nach solcher Art von Geschwistern, die diese Erkenntnisse haben! Ich war auch überrascht und erfreut zu lesen, dass der derzeitige Präsident/Vorsteher der Gemeinschaft in Hannover - ebenfalls meine Geburts- und jetzige Heimatstadt - geboren wurde! Leider gibt es in Hannover aber derzeit keine Versammlung, wie ich sehen konnte. Mir liegt sehr am Herzen, dass viele Menschen (besonders im Leib Christi) erleuchtet werden und in Fülle erkennen, dass oder wer Gott ist, was Gott will, jetzt tut, in Zukunft tun wird und getan hat! Viele der Erkenntnisse, die ich hier auf Ihren Seiten lese, hat der Herr mir im Laufe der Jahre, seit ich ihn kennengelernt und in mein Leben eingeladen habe, offenbart. Dafür bin ich sehr dankbar.

-- 30459 Hannover


Leserkommentar zum Artikel "Ihr seid Götter": Hat Jesus gelästert? (Gute Nachrichten, Januar-Februar 2012):

Gott ist keine Person und schon gar nicht eine Familie. Alles Weltliche ist eine vorübergehende Fehlidentifikation dieses Geistes mit Dingen und Personen (Traum), die er in Wahrheit nicht ist.

Ob es einen historischen Jesus gab, der dem evangelischen entspricht, wissen wir ja nicht. Das ist auch unerheblich. Denn es geht um die Erkenntnis der uns aus dem Traum und von unseren Wahnvorstellungen erlösenden Wahrheit, die nicht nur im Evangelium verkündet wird, sondern die jeder vernünftige Mensch, der Herz und Verstand gebraucht, selbst erkennen kann. Ohne den Gebrauch der Vernunft kann man auch das Evangelium bzw. die „Heilige“Schrift nicht verstehen.

Es gibt aber keine heilige Schrift, da Worte wie Huren sind, denen unzählige Geister beiwohnen können. Es gibt nur einen heiligen Geist, die Vernunft, die uns befähigt, alle Schriften und Geschehnisse wahrheitsgemäß, das heißt bestmöglich, auszulegen.

Glauben Sie denn, dass die Erlösung von dem Übel durch ein Bekenntnis zu diesem kollektiven Irrsinn bewirkt werden kann? Wie war das noch mit dem von den Vielen begangenen breiten Weg, der zur Verdammnis führt und dem engen, der zum ewigen Leben führt und den nur wenige finden? „Viele sind berufen (die Botschaft zu hören). Wenige sind auserwählt (sie zu verstehen). Warum aber auserwählt? Weil wir mitnichten einen freien Willen haben!

Eine persönliche Willensfreiheit kennt auch der Schriftgelehrte, Paulus, nicht. Man denke nur an das Herz des Pharaos, das von seinem „Gott“ verstockt wird, damit der die Welt mit seinen Plagen beeindrucken und sich (auf Kosten der Schafe) einen Namen in ihr machen kann. Paulus hat nur nicht bemerkt, was für ein Monster dieser Gott ist, das weder an Wahrheit noch an Gerechtigkeit gebunden ist und aus reiner Willkür „Gefäße“ erschafft, die von Anbeginn dazu bestimmt sind, der Welt entweder seinen persönlichen Zorn oder sein göttliches Erbarmen an ihnen zu demonstrieren.

Der Gott des Moses ist ebenso blind wie wir. Der hat uns nach seinem Bild geschaffen, weil er sein wahres Wesen nicht kennt, unter Einsamkeit leidet und den geistigen Mangel an Erkenntnis durch „seine“ Schöpfung kompensieren muss. Die Vernunft (Herz und Verstand als Diener des Herzens) lehrt uns, dass es diesen Gott nicht gibt. Er kann nur als ein zeitweilig existierendes Traumgeschöpf aus dem Mangel an Erkenntnis des Selbst hervorgebracht sein.

-- Internetzuschrift aus Deutschland


Ich habe bei euch mal reingeschnuppert und die Infos sind sehr vielversprechend. Da ich die Kirche "Welt von morgen" kenne, sind die Autoren also wie z. B. die Historiker gleich wie in den Broschüren der Kirche von Herbert W. Armstrong. Habt ihr dahingehend auch Verbindung? Ich bin zu 100% Sabbatanhängerin und bibelgläubig und war einmal bei den Adventisten, aber lehne die Trinitätslehre ab. Jetzt habe ich nur einen Hauskreis: ich und meine Freundin. Vielleicht kann ich über euch wieder Gemeinschaft erleben, bin aus sämtlichen Kirchen ausgetreten. Also keine leichte Kost. Bin lernfähig aber sehr kritisch. Unterscheidungsvermögen ist ja auch wichtig.

-- Internetzuschrift aus Deutschland


Mit großem Interesse und persönlichem Gewinn habe ich Ihre Artikel im Internet gelesen. Besonders hervorzuheben sind da die Themen über Schöpfung und Evolution. Beachtenswert auch Ihren Mut über das richtige Beurteilen des Islam. Ihre Artikel wurden in unserem kleinen Hauskreis schon mehrmals lebhaft diskutiert. Gott segne Sie für diese besonders gute Arbeit. Allerdings möchte ich Ihnen auch ehrlich und aufrichtig mitteilen, dass Sie in Bezug auf Ihre Ablehnung der Trinität, aus meiner persönlichen Sicht, sehr dogmatisch und altkirchlich auslegen. Mir ist bewusst, dass sich dieses heikle Thema nicht mit wenigen Sätzen regeln lässt.

-- Internetzuschrift aus Deutschland


November 2014

Herzlichen Dank für die Literatur. Schon zwei Hefte haben mir entscheidende Kenntnis gebracht, die ich seit einem Jahr in einer Glaubensgemeinschaft nicht gefunden habe. Können Sie mir bitte eine Adresse in oder nahe Wien nennen, wo eine Ihrer Gemeinden ist.

-- 2751 Matzendorf (Österreich)


Gestern, während der Friedensdekade, Thema "Rausschmiss", hat ein Pastor über u. a. gleichgeschlechtliche Liebe und deren Ausgrenzung gesprochen und gesagt: "Jesus ist ein Jude, eine Frau und ein Homosexueller." Die Ausgrenzung geschehe vor allem in der katholischen, orthodoxen Kirche und bei den Evangelikalen als Fundamentalisten. Er hat heftige Reaktionen hervorgerufen, ich habe mich verwahrt; wir sollen sie annehmen wie jeden Menschen als Gottes Geschöpf, aber das geht zu weit. Was meinen Sie dazu?

-- 82467 Garmisch-Partenkirchen


Endlich finde ich unverfälschte Schrift über die Bibel - ich freue mich darauf! Gibt es auch Literatur zu den heidnische Festen wie Weihnachten u. Ostern?

-- 15370 Petershagen


Herzlichen Dank für die Literatur. Ich werde mich mit einer Spende bei Ihnen bedanken. Eine Frage: Wo treffen sich die Mitglieder Ihrer Kirche und sind Gäste erwünscht?

-- 53919 Weilerswis


Soeben habe ich Ihren Bericht über Ostern im Internet gelesen. Seit meiner Rentnerzeit vor einem Jahr beschäftige ich mich intensiver mit Gottes Wort. Dabei ist mir aufgefallen das wir (Freie evangelische Gemeinde, aber fast alle anderen Kirchen auch) traditionell den Sonntag halten und nicht den Sabbat. Auch Weihnachten und Ostern sind mir ein Dorn im Auge. Auch wenn es in Israel wärmer ist als bei uns in Deutschland, so werden die Herden spätestens im Oktober in Stallungen getrieben. Ich habe mit Landwirten im Kibbuz gesprochen, die mir das erzählten. Somit können unmöglich Hirten auf dem Feld zur Zeit der Geburt Jesu gewesen sein. Danke, dass Sie es so wunderbar geschrieben haben, es entspricht so der Bibel und ich werde es in meinem Leben umsetzen. In der Gemeinde bin ich schon auf Widerstand gestoßen, obwohl ich meine Absichten nur einer Person (Altprediger) mitgeteilt habe. Man soll Gott mehr gehorchen als den Menschen, so ist der Samstag bei mir der Ruhetag und Weihnachten und Ostern sind für mich passé. Was kostet Ihre Zeitschrift "Gute Nachrichten"?

-- Internet-Zuschrift


Ich bin auf der Suche nach Antworten zu einigen Fragen, die ich bezüglich des Wortes Gottes habe. Deshalb würde ich gerne wissen, ob Sie etwas mit den Adventisten in Deutschland oder Amerika zu tun haben. Da Sie sehr ähnliche, fast gleiche Glaubensüberzeugungen haben. Ich habe ihre Glaubenspunkte im Englischen nur kurz überflogen, daher konnte ich nicht direkt erkennen, wie Sie zum Geist der Weissagung (Ellen G. White) stehen, ob Sie diese Frau kennen und ihre Weissagungen zur Endzeit auch lehren. Würde mich interessieren, denn ich dachte nur die Adventisten halten den Sabbat und andere Gebote in der Bibel so streng und überzeugend.

-- Internet-Zuschrift


Herzlichen Dank für die Zusendung ihrer kostenfreien Broschüren. In Hinsicht ihrer Broschüre "Ist Gott eine Dreieinigkeit" hätte ich da noch eine Frage bzw. bitte um eine Bestätigung ihrer biblischen Auffassung! Sie beschreiben Jesus Christus als Schöpfer (Seite 31), obwohl die Autorität der Schöpfung eindeutig Gott zugesprochen wird. Nun meine Frage zu ihrem Bekenntnis: Bekennen sie Jesus Christus als Gott? Sollte dies tatsächlich so sein, verstoßen sie meiner Auffassung nach gegen das erste Gebot, denn es gibt laut Bibel nur einen Gott (Gott) und einen Mittler zwischen Gott und den Menschen (Jesus Christus).

-- 40822 Mettmann

Bitte um Gebet

Allgemeines

Wir beten für die Eltern in unserer Gemeinde, dass sie durch ihr Leben und Reden ein positives Vorbild für ihre Kinder sind, so dass sich christliche Werte langfristig im Bewusstsein unserer Kinder verankern.

Wir bitten, dass Gott alle unsere Bemühungen der Verkündigung des Evangeliums segnet (schriftliche Publikationen, Internet und persönliche Kontakte).

Wir beten für die Prediger in unserer Gemeinde (sowohl hauptberuflich als auch ehrenamtlich), dass sie ihr Wissen über Gottes Wort in einer inspirierenden und lebendigen Weise weitergeben, damit Gott das Herz jedes einzelnen Hörers unter uns berührt und Gottes Geist ihn dazu motiviert, das Gelernte in seinem Leben umzusetzen.

Wir beten für die Mitarbeiter in der Verwaltung, in der Redaktion und im Büro, dass Gott ihre Arbeit segnet.

Wir denken ganz besonders an unsere Kranken in der Gemeinde und bitten Gott um Heilung.